Anderssein macht Angst. Dies zeigt sich vor allem auch beim körperlichen Aussehen, das gerade in der Pubertät eine wichtige Grundlage für das Selbstwertgefühl darstellt.
Die Dysmorphophobie (F45.21) wird im ICD-10 als anhaltende Beschäftigung mit einer angenommenen Entstellung oder Missbildung definiert und als Variante einer hypochondrischen Störung angesehen.
Durch das Charakteristikum „Angst vor Krankheiten“ weist die hypochondrische Störung eine große Nähe zu den Angststörungen auf. Sie kann als Bindeglied zwischen den Angststörungen und den somatoformen
Viele Jugendliche und Erwachsene können wegen einer Sprechangst nicht zeigen, was in ihnen steckt. Sie haben Schwierigkeiten, sich in sprachlicher Hinsicht optimal zu präsentieren.
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